Eine bayerische Geschichte in der Blutenburg.

Kunst öffnet Augen: 4200 EURO FÜR KINDERHILFSPROJEKTE

Den Kindern - hier aus der Klasse 3b aus der Grundschule - hat das Projekt viel Spaß gemacht. 

Insgesamt wurde der Tabaluga-Kinderstiftung durch die Malaktionen in München und Feldafing 2004 rund 2400 Euro direkt gespendet. Die Aktion wurde in München durch die Schirmherrschaft des Münchner Oberbürgermeisters Herrn Christian Ude, unterstützt und in Feldafing von SKH Prinz Christoph von Bayern. Die Bildmotive stammen aus einem neuen Buch „Kunst und Genuss der Wittelsbacher". 

Unter dem Motto: „Kunst öffnet Augen” fanden 2005/o6/o7 an Grundschulen in München, dem Mannlich Gymnasium in Homburg und der Münchner Volkshochschule weitere Malaktionen statt. Die Kinder, die an der Malaktion teilnahmen, wurden mit dem historischen Hintergrund von Malern und Bildern der Alten Pinakothek vertraut gemacht, und ihre eigenen Bilder werden zugunsten von Kinderhilfsprojekten versteigert.

Insgesamt 1800 Euro konnten an verschiedene Kinderhilfprojekte überwiesen werden, auch an das Missionsprojektes von Pater Florian, dem Bruder des Schirmherrn, Prinz Christoph von Bayern. Projekt und Idee: Irene Seiler

In Galauniform und hermelinbesetztem Mantel, eben wie es sich für eine Majestät gehört, wurde König Ludwig seiner Aufgabe als Auktionator voll gerecht. Die Figur des Märchenkönigs war tatsächlich passend gewählt, ging es doch bei den zu versteigernden Objekten doch um Bilder, die sich mit Sisi und ihrer Familie befassten. Gemalt wurden sie von Feldafinger Grundschülern. Und die waren mächtig stolz, dass sie mit ihren kleinen Kunstwerken der Tabaluga-Kinderstiftung zu 1200 Euro verholfen hatten

Starnberger Merkur.

Pater Florian 

ist seit ca. 20 Jahren in Afrika als Missionar täglich. In den ersten Jahren arbeitete er in den Slums von Nairobi, bis er dann die Station Aror im Kerio Tal von einem Mitbruder übernommen hatte. Nachdem er diese Missionen so weit ausgebaut hat, dass sie von einem einheimischen Priester weitergeführt werden konnte, ging er nach Tigoni, einem Kloster im Hochland von Nairobi, um sich dort um die Landwirtschaft zu kümmern. Da er jedoch Seelsorger ist, brannte in ihm der Wunsch wieder eine Missionsstation zu übernehmen. 

Die Kirche von Noth Horr sie wird von Augsburger Priestern betreut und war die Mutterstation für Ileret.
Die Kirche von Ileret wurde bereits von North Horr aus erichtet.

Wasser holen ist eine mühevolle und teilweise gefährliche Arbeit die immer von den Mädchen und Frauen erledigt wird. Die Frauen graben in den ausgetrockneten Flüssen bis in die Wasserführenden Schichten, und schöpfen das Wasser mit kleinen Bechern in ihre Kanister um es zu ihren Wohnstätten zu tragen. Bei den Grabarbeiten kommt es in der Trockenzeit immer wieder zu Verschüttungen da das Wasser dann sehr tief ist.

Die Wohnhütte von Pater Florian besteht nur aus einem Raum einer Kochnische und einer Duschnische. Die Dusche besteht aber nur aus einen Blecheimer. Mit den Malaktionen unterstützen die Kinder der Obermenzinger Schulen das Projekt von Pater Florian. Weitere Aktionen und Versteigerungen sind geplant. 

Adresse:

Cath.Parish Illeret
P. O .Box 1 North Horr via Marsabit Kenya 
Mobil Tel.: 00882 16511 55897
e- Mail: pater-florian@von-bayern.de

 

 

Spendenkonto:
Missionsprokura St. Ottilien
Kennwort Pater Florian OSB 178
Sparkasse Landsberg
Konto Nr. : 14654
BLZ : 70052060

 

Adresse:

Cath.Parish Illeret
P. O .Box 1 North Horr via Marsabit Kenya 
Mobil Tel.: 00882 16511 55897
e- Mail: pater-florian@von-bayern.de

 

Spendenkonto:
Missionsprokura St. Ottilien
Kennwort Pater Florian OSB 178
Sparkasse Landsberg
Konto Nr. : 14654
BLZ : 70052060